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Jul
11

Kostenfallen schon vor dem Hausbau vermeiden

So kommen Bauherren mit ihrem Budget auf die sichere Seite

Kostenfallen schon vor dem Hausbau vermeiden
Town & Country Haus hat drei im Kaufpreis enthaltene Hausbau-Schutzbriefe entwickelt

Viele Bauherren wollen gerade jetzt in Zeiten historisch niedriger Bauzinsen und gleichzeitig explodierender Mieten den Schritt in die eigenen vier Wände wagen und sich ihren absoluten Lebenstraum erfüllen. Sind die Themen “Was will ich mir leisten?” und “Wie hoch ist mein individuelles Budget?” erst einmal geklärt, fragen sich Bauherren, wie sie Kostenfallen schon vor Baubeginn vermeiden und eine optimale Budgetsicherheit erlangen können. Hier einige wertvolle Praxistipps:

Ganz gleich, mit wem ein Bauherr baut: Zu den reinen Baukosten kommen noch Baunebenkosten hinzu, die es vollständig zu erfassen und im Voraus zu berechnen gilt. Neben der Baugenehmigung schlagen Maklerkosten, Grunderwerbsteuer sowie Notarkosten zu Buche. Jedes Grundstück muss erschlossen, für das Bauen vermessen und vorbereitet werden. Auch die Kosten für die Versorgungsanschlüsse von Wasser, Gas und Strom lassen sich im Vorfeld genau bestimmen. Seriöse Baupartner listen alle Kostenpunkte detailliert auf und legen konkrete Zahlen anstelle von vagen Pauschalen vor. Checklisten zum Gegencheck finden Bauinteressierte im Internet.

Bodengutachten ist unverzichtbar

Ein Baugrundgutachten geht nicht sehr ins Geld, ist aber zur Planungssicherheit allemal sein Geld wert. Die Beschaffenheit des Baugrundes kann ansonsten massive Kostensteigerungen verursachen, was meist erst beim Aushub der Baugrube sichtbar wird. Dann muss ein tonnenschwerer Findling beseitigt oder der geplante Keller anders gebaut beziehungsweise abgedichtet werden.

Finanzierungssumme von unabhängigen Fachleuten prüfen lassen

Sind alle Bauarbeiten und Baukosten im Vertrag vollständig und korrekt aufgeführt und kostendeckend kalkuliert? Eine Prüfung der Baufinanzierung führt die unabhängige Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V., München, durch. Der Verein leistet hier seit Jahren hervorragende Pionierarbeit und bestätigt die Vollständigkeit und Richtigkeit der Finanzierung eines Bauvorhabens mit einem Zertifikat. Falls doch noch etwas Unvorhergesehenes geschieht, werden Kosten in Höhe von bis zu 15.000 Euro aufgefangen.

Bau- und Leistungsbeschreibung detailliert verhandeln

Was im Herzstück des Bauvertrages vereinbart ist, wird vom Vertragspartner geschuldet, aber auch nicht mehr. Deshalb sollten Bauherren hierauf ihr besonderes Augenmerk legen, jeden Punkt hinterfragen sowie eindeutig und damit unmissverständlich ausformulieren.

Vor Insolvenz der Baufirma schützen

Das Risiko einer Insolvenz der beauftragten Baufirma lässt sich nie ganz ausschließen, aber stark eindämmen. Sehr ratsam ist die Einholung eines Firmenchecks bei einer Wirtschaftsauskunft. So lassen sich schwarze Schafe schon im Vorfeld aussortieren. Zahlung streng nach Baufortschritt verhindert, dass Bauherrengeld für nicht erbrachte Leistungen einfach verschwindet. In jedem Fall sollte ein Baugeldkonto eingerichtet werden und von einem Wirtschaftsprüfer verwaltet werden. Bauherren sollten keinen Bauvertrag ohne eine Baufertigstellungsbürgschaft in ausreichender Höhe abschließen. Die oftmals angebotenen und leider vom Gesetzgeber nur vorgeschriebenen fünf Prozent Fertigstellungsbürgschaft reichen nicht aus. Empfehlenswert sind hier 20 Prozent der Bausumme.

Baubegleitende Qualitätssicherung von Anfang an mit einplanen

Vorbeugen ist immer sicherer, als hinterher reklamieren zu müssen. Die Kosten für eine unabhängige Qualitätsüberwachung variieren nach Anbieter. Sie sollten unabhängig und im Angebot eines seriösen Bauträgers mit eingeschlossen sein. Auf alle Fälle beachten: Ein Blower-Door-Test deckt Lecks auf, durch die Heizenergie entweichen kann. Bei den heutigen Energiekosten ist dieser Test sehr zu empfehlen und sollte eigentlich auch zum Standardangebot eines Bauträgers gehören.

Den richtigen Bauträger auswählen

Nett allein genügt heute nicht mehr. Nur wer neben erstklassiger Bauqualität auch erstklassige Sicherheiten bietet, sollte heute für Bauherren als Bauträger in die engere Auswahl kommen. Zwölf Monate Festpreisgrantie ab Vertragsabschluss und eine Bauzeitgarantie sind Pflichtkriterien. Ebenso wichtig ist ein Baugrundgutachten von einem geologischen Institut, die Baukontrolle durch einen unabhängigen Gutachter inklusive Blower-Door-Test, eine Baufertigstellungsbürgschaft in Höhe von 20 Prozent der Bausumme. Mit einer Baugewährleistungsbürgschaft in angemessener Höhe lassen sich auch größere Mängel in den ersten fünf Jahren nach Schlüsselübergabe kostenfrei beheben. Mit solchen Schutzbriefen versehen, können Bauherren Kostenfallen schon vor dem Bauen vermeiden und sich auf ihr neues Zuhause, am besten in massiver Bauqualität, von Herzen freuen.

Bildunterschrift 1:
Town & Country Haus hat drei im Kaufpreis enthaltene Hausbau Schutzbriefe entwickelt, um Bauherren den Traum von den eigenen vier Wänden sicher und komfortabel zu erfüllen. Hier Haustyp Winkelbungalow 108 – Trend (bei Nacht)
Foto: Town & Country Haus, Behringen
(Abdruck honorarfrei)

Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.

Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Seit 2012 bescheinigt der TÜV SÜD die Transparenz und umfassende Sicherheit der Bauwerkverträge des Massivhausanbieters. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen ebenfalls der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Im Geschäftsjahr 2012 verkaufte das Unternehmen 3.187 Häuser und erzielte einen Gruppenumsatz von 523 Millionen Euro. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: www.HausAusstellung.de

Kontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Sebastian Reif
Hauptstr. 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
036254-7 5 0
sebastian.reif@towncountry.de
http://www.HausAusstellung.de

Pressekontakt:
Bau-KOM
Hans D. Schneider
Gewerbepark Cité 4
76532 Baden-Baden
07221 9968756
hans.schneider@bau-kom.de
http://www.bau-kom.de

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