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KfW-Förderung fürs Eigenheim: Sparen und Kassieren

Town & Country Haus: Zinsgünstige Kredite und weitere Vorteile der staatlichen Förderbank nutzen

(Berlin, 15. November 2013) Heizen mit Sonnenwärme, Strom dank Photovoltaik. Immer mehr Bauherren in Berlin und im Speckgürtel der Hauptstadt machen ernst mit ihrer ganz persönlichen Energiewende. Finanziell sind sie zum Glück nicht auf sich allein gestellt, weil die staatliche KfW Förderbank zinsgünstige Kredite für den Bau von Energiesparhäusern vergibt.

Es ist eine Investition, die sich lohnt. Und das gleich mehrfach. „Bei uns kostet ein Energiesparhaus zwar ein paar Tausend Euro mehr als ein herkömmliches Eigenheim. Doch dies macht sich sehr schnell bezahlt“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Anbieter von Massivhäusern. Bei den Town & Country-Lizenzpartnern im Raum Berlin hat sich die Nachfrage nach Energiesparhäusern in den vergangenen drei Jahren nahezu verdoppelt. Vor allem Familien mit Durchschnittseinkommen sind davon überzeugt, dass sich ein Energiesparhaus vergleichsweise schnell amortisiert.

Insbesondere weil die Bewohner weniger Geld fürs Heizen ausgeben und für den Strom. „Der Bau eines Energiesparhauses lohnt nicht zuletzt wegen der weit reichenden Förderung durch die staatliche KfW“, erklärt Florian Haas, Vorsitzender der Verbraucherorganisation „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V.“. Die staatliche Förderbank bietet insbesondere zinsgünstige Kredite, tilgungsfreie Anlaufjahre und auch Tilgungszuschüsse. „Das gesamte Förderpaket trägt zu einer spürbaren finanziellen Entlastung einer Bauherren-Familie bei“, betont Peter Krywald vom Town & Country-Lizenzpartner HS-SOLID Bautreuhand in Berlin.

Tipp: Bauherren sollten sich mit dem Prinzip „KfW-Effizienzhaus“ vertraut machen. Das staatliche Institut fördert den Bau von Effizienzhäusern und hat zu diesem Zweck mehrere unterschiedliche Standards wie das „Effizienzhaus 70“ festgelegt. Erste Grundregel: „Je kleiner die Zahl, desto besser die Energieeffizienz der Wohnimmobilie“, erläutert Oliver Hoppe, von der LEBENSTRAUM HAUSBAU GmbH , ebenfalls Town & Country-Lizenzpartner in Zeuthen. So entspricht ein „KfW-Effizienzhaus 100“ eins zu eins den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) für den Neubau. Ein „KfW-Effizienzhaus 70“ hat einen Jahresprimärenergiebedarf von nur 70 Prozent eines vergleichbaren Neubaus nach EnEV, ein „KfW-Effizienzhaus 55“ sogar nur 55 Prozent. Die zweite übergeordnete KfW-Förderregel lautet: „Je geringer der Energiebedarf, desto höher die KfW-Förderung“, erklärt Hoppe.

Dieser zweite Grundsatz gilt auch für das KfW-Programm „EnergieEffizient bauen“. Bei diesem Programm profitieren Bauherren von einem zinsgünstigen Darlehen bis maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit. Ein denkbar niedriger Zins von derzeit weniger als zwei Prozent, eine Zinsbindung von zehn Jahren sowie mindestens ein tilgungsfreies Jahr können das Budget jeder Bauherrn-Familie spürbar entlasten. Extra-Förderung für Bauherren eines „KfW-Effizienzhaus 40“: Ihnen werden zehn Prozent des Darlehens erlassen. Für den Bau eines „KfW-Effizienzhaus 55“ bzw. eines vergleichbaren Passivhauses beträgt der Tilgungszuschuss immerhin noch fünf Prozent.

Förderung erhält indes nur, wer die wichtigste KfW-Regel beachtet. Die lautet: Erst Antrag, dann Bau bzw. Kauf. Ausschlag gebend ist der Abschluss des Kaufvertrags. Planung und Energieberatung gelten nicht als Startschuss fürs Eigenheim. KfW-Darlehen werden übrigens nach dem so genannten Hausbank-Prinzip vergeben. Dies bedeutet: Bauherren müssen ihre Bank oder Sparkasse einschalten, die dann ihrerseits das Darlehen mit der Staatsbank abwickelt.

Extra-Tipp: „Bauherren können die beiden KfW-Programm „EnergieEffizient bauen“ und „Wohneigentumsprogramm“ kombinieren“, sagt Town & Country-Lizenzpartner Krywald. Voraussetzung ist, dass die Gesamtförderung die Erwerbskosten nicht übersteigt. Beim „Wohneigentumsprogramm“ erhalten Bauherren ebenfalls ein Darlehen von maximal 50.000 Euro. Die KfW beteiligt sich an den Ausgaben für das Grundstück sowie den Baukosten bzw. dem Kaufpreis einschließlich der Nebenkosten.

„Bestimmte Bedingungen an die Bauweise stellt die KfW dabei nicht. Profitieren können somit auch Bauherren-Familien, die sich gegen ein Energiesparhaus entscheiden“, erklärt Verbraucherschützer Haas. Auf ihrer Internetseite www.kfw.de bietet die Staatsbank einen ausführlichen Überblick über alle Programme und Fördermöglichkeiten.

Über Town & Country:
Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.
Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Seit 2012 bescheinigt der TÜV SÜD die Transparenz und umfassende Sicherheit der Bauwerkverträge des Massivhausanbieters. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen ebenfalls der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.
Im Geschäftsjahr 2012 verkaufte das Unternehmen 3.187 Häuser und erzielte einen Gruppenumsatz von 523 Millionen Euro. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: www.HausAusstellung.de

Kontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Sebastian Reif
Hauptstraße 90E
99820 Hörselberg-Hainich
036254-750
sebastian.reif@towncountry.de
http://www.HausAusstellung.de

Pressekontakt:
Simons-Team
Hajo Simons
Am Köttersbach 4
51519 Odenthal
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